PSI 2022: Werbeartikelbranche bereitet sich auf langersehntes Live-Treffen vor

Die Werbeartikelbranche macht sich bereit für ein längst ersehntes Live-Treffen und zeigt, dass sie hinter Europas Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft steht. Im Rahmen einer großen Kampagne machen sich zahlreiche Mitglieder für ihr Netzwerk stark, bis sich vom 11. bis 13. Januar 2022 das „Who und How“ der Fachszene wieder persönlich in Düsseldorf treffen kann. Während die Branchengrößen, also das „Who“, das geballte Fachwissen rund um den Werbeartikel mitbringt, zeigen die Händler mit dem „How“, wie damit erfolgreich Business gemacht werden kann.

Branchenköpfe stehen hinter dem Netzwerk

Die namhaften Köpfe der Industrie stehen hinter dem internationalen Netzwerk. „Die PSI ist die europäische Leitmesse und wir brauchen sie 2022 mehr denn je“, sagt etwa Armin Halfar, Geschäftsführer der Halfar System. „Das Netzwerk stellt für uns eine der wichtigsten Interessensvertretungen dar, die Industrie, Werbemittelberater und Hersteller in Kontakt bringt und damit dem Werbemittel eine Plattform bietet, die weit über die einfache Produktdarstellung hinausgeht. Als Kommunikator in Richtung Politik und Wirtschaft ist die Messe eine wichtige Komponente.“

Ähnlich sehen es auch andere. Unter der Kampagne „Wir sind PSI“ treten bis zum Stattfinden der Messe aktuell verschiedene Keyplayer der Branche für „ihre“ Messe ein und geben dabei einen positiven Ausblick auf die Zeit nach der Pandemie. „Es gibt viele Möglichkeiten in Kontakt zu bleiben, auch in einer Pandemie-Situation“, sagt etwa Alexander Ullmann, Geschäftsführer bei uma Schreibgeräte. „Wir sind uns aber alle einig, dass nichts über den persönlichen Kontakt geht. Deshalb sind wir sehr froh, dass die PSI 2022 auch wieder real stattfindet.“ Er glaubt für die Zukunft an eine starke Leitmesse, bei der sich Lieferanten und Händler gegenüber anderen Werbeformen für die haptische Werbung stark machen, sowie positive Signale für die haptische Werbung in die anwendende Industrie und Politik senden.

Die internationale Branche kommt nach Düsseldorf

Unterstützung kommt auch von internationaler Seite. Bereits aus Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Portugal, Spanien, Italien, der Türkei, Dänemark, dem Vereinigten Königreich sowie Schweden, Polen und Saudi-Arabien gibt es Anmeldungen für die Vor-Ort-Veranstaltung im Januar. Mit dabei sind Hersteller und Lieferanten wie XINDAO, koziol ideas for friends, STABILO Promotion Products, Stilolinea, VICTORINOX, Waterdrop Microdrink oder TROIKA Germany. Auch die LEUCHTTURM Gruppe, Sanjuan Hermanos, Croatian umbrella, Clipper, Cottonland - Textile Agency, badge4u und Bio Laboratories erwarten die Besucher zum Jahresauftakt mit ihren Neuheiten, Bestsellern und Verfahren aus den Bereichen Werbeartikel, Textil und Veredelung.

Neue Zutrittsregelung stärkt den Handel

„Wir freuen uns über das große Vertrauen aus der Branche“, sagt Director Petra Lassahn. Sie stellte erst kürzlich dem Beirat der Werbeartikelbranche das neue Konzept der Messe vor. In dessen Fokus steht eine erfolgreiche Kooperation aller Marktteilnehmer, also Lieferanten, Importeure und Händler. Daher beinhaltet es auch eine angepasste Zutrittsregelung für die Messeteilnehmer.

Unverändert einfach haben es dabei Mitglieder, an der Leitmesse teilzunehmen. Sie können ihr Ticket auch zukünftig einfach über den Ticketshop erwerben. Eingeladene Industriekunden mit einem Voucher-Code können diesen ebenfalls in wenigen Schritten im Ticketshop einlösen. Unternehmen, die weder Mitglied sind, noch von einem Mitglied persönlich eingeladen wurden, können sich im Ticketshop registrieren, müssen sich jedoch vorab legitimieren. „So kontrollieren wir, dass ausschließlich Personen mit einem geschäftlichen Schwerpunkt in der Werbeartikelindustrie die Messe besuchen und stärken so dem Handel den Rücken“, begründet Petra Lassahn die neue Zutrittsregelung.

Veredelung und Textilien sind neue Fokusthemen

Auch inhaltlich schärft die Veranstaltung ihr Profil. Unter dem Markendach der PSI finden zukünftig auch Veredelungsverfahren sowie nachhaltige Textilien neben den Trends aus der Werbeartikelwirtschaft ein zu Hause. Damit wird das Konzept vereinheitlicht. Die Themenschwerpunkte spiegeln sich auf den verschiedenen Sonderflächen, aber auch im Rahmenprogramm wieder, darunter eine Veredelungs-Sonderschau und der Textile Campus. Für alle, die im Januar nicht nach Düsseldorf kommen können, wird das Programm auch digital übertragen.